Michael Wolffsohn plädiert für eine endgültige „Entnazifizierung“ Karajans

Auch fast vier Jahrzehnte nach dem Tod des gefeierten Dirigenten Herbert von Karajan ist sich die Nachwelt uneins, was dessen Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus betrifft. Ursprünglich war man noch diskret darüber hinweggegangen, aber spätestens seit den 1980er Jahren…

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Thielemanns Dresdner „Tristan“: Es reicht nur zu gebremster Liebesglut
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Thielemanns Dresdner „Tristan“: Es reicht nur zu gebremster Liebesglut

Am Ende seiner langjährigen Tätigkeit in Dresden wollte Christian Thielemann 2024 noch einen letzten Höhepunkt setzen, nämlich eine Serie von Aufführungen von Wagners „Tristan und Isolde“. Mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden im Graben der Semperoper, von Richard Wagner selbst einst…

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Andrè Schuen und Daniel Heide überzeugen mit einem ungewöhnlichen Liedprogramm

Der aus Südtirol stammende Bariton Andrè Schuen hat sich in den letzten Jahren neben seinen Opernpartien auch als Liedsänger profiliert. Als kongenialen Partner, auch für seine CD-Einspielungen, hat er sich den Pianisten Daniel Heide gewählt, der weit über das Maß…

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Loewes Oratorium erinnert wie Pfitzners Oper an den Komponisten Palestrina

Dem im 16. Jahrhundert wirkenden Komponisten Giovanni Pierluigi Palestrina haben gleich zwei Komponisten musikalische Denkmäler gesetzt. Hans Pfitzner mit seiner großen, dreiaktigen Oper, die 1917 in München uraufgeführt wurde, und Carl Loewe mit seinem 1843 entstandenen Oratorium. Palestrinas Bedeutung für…

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Salomons „Médée et Jason“ ist stilistisch zwischen Lully und Rameau einzuordnen

Joseph François Salomons Oper in fünf Akten und einem umfangreichen Prolog entstand auf ein Libretto von Simon Joseph Pellegrin. Auffällig an seiner Version der Tragödie ist die ungewöhnlich umfangreiche Rolle der Créuse, die in anderen Versionen des Stoffes bedeutend kleiner…

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